Miteinander statt Gegeneinander!

Frieden
Prof. Dr. Gerald Hüther
5 Dez 2018

Gemeinsam Ziele erreichen

von Prof. Dr. Gerald Hüther

 

„Unser Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr, er braucht dringend Friedensstifter – Menschen mit Zivilcourage, die bereit sind, sich dafür einzusetzen, die Welt lebenswert und menschlich zu gestalten“, sagt der Dalai Lama.

Alle nicken zustimmend und jeder macht so weiter wie bisher. Wir haben kein Erkenntnisdefizit, aber offensichtlich können wir das, was wir erkannt haben, nicht umsetzen. Gewaltsame Auseinandersetzungen ziehen sich wie eine rote Blutspur durch die gesamte Menschheitsgeschichte. Weshalb gelingt es uns nicht, unser Zusammenleben so zu gestalten, dass wir nicht länger diesen wunderbaren Planeten ruinieren, der uns als vernunftbegabte Spezies hervorgebracht hat?

Wir werden zu Objekten gemacht

Kein Mensch kommt als Kriegstreiber auf die Welt. Schon vor der Geburt hat jedes Kind die Erfahrung gemacht, dass es möglich ist, in engster Verbundenheit mit einem anderen Menschen jeden Tag ein kleines Stück über sich hinauszuwachsen. Deshalb versuchen alle Neugeborenen, überall auf der Welt, eine Beziehung zu ihren Bezugspersonen aufzubauen, die es ihnen ermöglicht, mit ihnen eng verbunden zu sein und in dieser Geborgenheit einer sicheren Beziehungsbeziehung gelingt es ihnen, ihrer Entdeckerfreude und Gestaltungslust nachzugehen, sich tagtäglich neue Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen, eigene Kompetenzen zu erwerben, immer autonomer zu werden und ihre Talente und Begabungen zu entfalten. Normalerweise würden sie das am liebsten – wie am Anfang, als sie noch nicht von uns „erzogen“ wurden – gemeinsam mit anderen machen. Aber mit diesen Anderen machen sie allzu oft schmerzhafte Erfahrungen. Denn in unserem Kulturkreis hat sich eine historisch gewachsene Kultur des Umgangs miteinander eingebürgert, die Heranwachsende oft schon in ihrer Herkunftsfamilie, im Kindergarten, in den Peer-Groups und spätestens in der Schule zu Objekten der Vorstellungen und Absichten, der Erwartungen und Bewertungen, der Belehrungen und Maßnahmen derjenigen macht, die sie auf ihrem Weg ins Leben begleiten. In dieser Weise zum Objekt gemacht zu werden, bedeutet, dass damit ihre beiden Grundbedürfnisse, das nach Verbundenheit und das nach einem selbstbestimmten Leben, gleichzeitig verletzt werden.

Den damit verbundenen Schmerz können diese Heranwachsenden nur überwinden, indem sie diese Bedürfnisse zu unterdrücken versuchen, indem sie lernen, andere ebenso wie Objekte zu behandeln, oder sich selbst zum Objekt ihrer negativen Bewertungen machen. Die meisten Menschen sind zeitlebens damit beschäftigt, die jeweils von ihnen zur Lösung dieses Problems gefundenen Bewältigungsstrategien zu verbessern und auszubauen. Wirkliche Weiterentwicklung, also eine Entfaltung der in ihnen angelegten Potentiale ist so nicht möglich – aber immerhin passen die so entstandenen Persönlichkeiten dann in diese sonderbare Gesellschaft: Die einen versuchen, andere für ihre Absichten und Ziele einzuspannen, die anderen versuchen, sich vor deren Übergriffigkeiten zu schützen.

Beides ist keine Grundlage für ein fruchtbares Miteinander. Zwangsläufig suchen die Vertreter dieser beiden Bewältigungsstrategien nach Gleichgesinnten. So kommt es zur Herausbildung von Gruppierungen, die entweder andere zu beherrschen versuchen oder die sich gegenseitig ihre Wunden leckend in gemeinsam gefundene Nischen zurückziehen. Erstere bekämpfen sich gegenseitig, letztere hoffen meist vergeblich, dass ihre heile Nischenwelt dabei nicht untergeht, und schließen sich deshalb über kurz oder lang meist einer dieser nach mehr Macht und Einfluss strebenden und einander bekämpfenden Gruppierungen an. Die Folgen sind auch heute noch überall auf der Welt zu besichtigen. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte fortwährender kriegerischer Auseinandersetzungen. Eine friedliche Lösung, so scheint es, ist nicht in Sicht.

Was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält

Ob wir vor uns selbst oder vor anderen zuzugeben bereit sind oder nicht: Wir Menschen sind keine Einzelkämpfer. Als Einzelne könnten wir noch nicht einmal überleben, geschweige denn uns weiterentwickeln. Wir sind soziale Wesen und deshalb brauchen wir eine verlässliche Gemeinschaft mit anderen Menschen, um die in uns angelegten Potentiale zu entfalten. Weil unser menschliches Gehirn aber so stark durch die jeweiligen individuellen Erfahrungen geprägt wird, die jede und jeder von uns im Leben macht, ist jeder Mensch einzigartig. Wir sind also alle ganz unterschiedlich. Haben verschiedene Auffassungen, vertreten verschiedene Ansichten, verfolgen unterschiedliche Interessen und Ziele. Deshalb brauchen wir etwas, das uns trotz dieser Diversität hilft, unser Zusammenleben nicht nur einigermaßen erträglich, sondern auch fruchtbar zu machen. Interessanterweise haben die über Jahrtausende hinweg entwickelten, sehr klar definierten und so gut wie möglich abgesicherten hierarchischen Ordnungen genau das geleistet. Sie erwiesen sich als sehr geeignet, um das Zusammenleben von Menschen zu steuern, und sind deshalb in alle gesellschaftlichen Bereiche vorgedrungen. In Familien, Unternehmen, im Militär sowieso. Sogar die Kirchen sind hierarchisch organisiert. Ohne solche hierarchischen Ordnungsstrukturen hätten unsere Vorfahren weder einen Krieg führen noch ihr Hab und Gut schützen können. Entstanden sind sie sehr wahrscheinlich mit der Sesshaftwerdung, also vor etwa zehntausend Jahren.

Das Ende der Hierarchie

Die hierarchische Strukturierung einer Gesellschaft gewährleistet aber nicht nur ein einigermaßen geordnetes Zusammenleben ihrer Mitglieder. Sie hat auch einen interessanten Nebeneffekt: In allen Hierarchien strengen sich die auf den unteren Etagen gelandeten Menschen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Fähigkeiten enorm an, um durch besondere Leistungen auf der Stufenleiter dieser Hierarchien etwas weiter nach oben aufzusteigen. Sie erzeugen etwas, sie entdecken etwas, sie erfinden etwas – kurz: Sie bringen ständig etwas Neues in die Welt, neues Wissen, Entdeckungen, Erfindungen und innovative Technologien. Zwangsläufig wird aber durch all diese Leistungen und Fortschritte die Lebenswelt der Menschen zunehmend komplexer – bis schließlich ihr Zusammenleben durch die bis dahin gut funktionierenden, hierarchischen Ordnungen nicht mehr steuerbar ist. Denn jede dieser Erfindungen, Entdeckungen oder neu entwickelten Produkte breiten sich ja sehr schnell in der Gesellschaft aus. Zwangsläufig wird dadurch aber die Lebenswelt der Menschen auch zunehmend komplexer. Inzwischen ist absehbar – und wird in manchen Bereichen auch schon recht offensichtlich –, dass unser Zusammenleben in dieser so entstandenen hochkomplexen Welt durch hierarchische Ordnungen nicht mehr steuerbar ist. Deshalb beginnen sich diese hierarchischen Ordnungen in unserer gegenwärtigen vernetzten, globalisierten und digitalisierten Welt nicht nur in Familien und Kommunen, auch in Unternehmen und Organisationen zunehmend spürbarer aufzulösen. Scheinbar gewinnen die Menschen dadurch mehr Freiheit und es eröffnen sich ihnen bisher ungeahnte neue Möglichkeiten. Aber unser Zusammenleben ist dadurch nicht leichter geworden. Im Gegenteil. Die Verunsicherung wächst und die soziale Ordnung wird zunehmend instabiler. Als Einzelne oder eingebunden in Gruppen von Gleichgesinnten versucht eine wachsende Zahl von Menschen, ihre jeweiligen Interessen möglichst erfolgreich auf Kosten anderer durchzusetzen.

Deshalb gibt es jetzt so viele verunsicherte Bürger, die sich eine Wiederherstellung der alten, verloren gegangenen hierarchischen Ordnung wünschen. Oder die nach strengerer Einhaltung der innerhalb dieser Ordnung geschaffenen und diese Ordnung bisher gewährleistenden gesetzlichen Regelungen rufen. Oder nach mehr Moral und Ethik in Politik und Wirtschaft. Aber hierarchische Ordnungsstrukturen können ja nur dann wieder funktionieren, wenn wir unsere Welt wieder so einfach und überschaubar machen, wie sie einmal war. Herbeiführen lässt sich das beispielsweise durch einen möglichst zerstörerischen Krieg.

Wenn wir diesen Weg der Selbstzerstörung vermeiden wollen, bleibt uns nur die Möglichkeit, uns gegenseitig dabei zu helfen, uns dessen bewusst zu werden, was unser eigentliches Menschsein ausmacht. Wir müssten einander also ermutigen, in uns selbst so etwas wie einen inneren Kompass zu entwickeln, der uns Orientierung für die Gestaltung eines menschenwürdigen Zusammenlebens bietet. 

Die Wahrung der Würde

So bleibt uns auf der gesellschaftlichen Entwicklungsstufe, auf der wir inzwischen angekommen sind, nun wohl nichts anderes übrig, als zu der Einsicht zu kommen, dass es bei der Gestaltung unseres Lebens und unseres Zusammenlebens mit anderen Menschen, auch mit allen anderen Lebewesen auf diesem Planeten, nur um eines gehen kann: um die Wahrung unserer eigenen Würde. Denn wer sich seiner eigenen Würde bewusst geworden ist, kann die Würde anderer nicht mehr verletzen. So jemand stellt sich anderen nicht mehr als Objekt für die Verfolgung von deren Interessen zur Verfügung. Solche Menschen sind auch nicht mehr verführbar. Und sie machen auch keinen anderen zum Objekt ihrer Interessen und Absichten, ihrer Erwartungen und Bewertungen, ihrer Belehrungen und Maßnahmen. Das wäre unter ihrer Würde.

Wie hilfreich sind also angesichts dieser uns zu gestaltenden Zukunft all die bisher gestellten alten Fragen? Haben uns die endlosen Debatten darüber, was für moralische und ethische Maßstäbe, welche Religion oder welche gesetzlichen Regelungen wir brauchen in irgendeiner Weise dabei geholfen, Hunger und Krieg, den daraus erwachsenen Flüchtlingsströmen, dem Klimawandel oder dem Artensterben endlich Einhalt zu bieten? Lautet nicht daher die entscheidende Frage, die wir uns künftig gegenseitig stellen müssten:

„Wie halten Sie es mit Ihrer Würde? Ist das, was Sie tagtäglich tun und wie Sie Ihr Zusammenleben mit anderen Menschen gestalten, mit Ihrer eigenen Würde vereinbar?“ 

Höchstleistungen erreichen

Die Wahrung der eigenen Würde ist zwar eine entscheidende Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben ohne hierarchische Ordnungsstrukturen, aber diese hierarchischen Ordnungsstrukturen sind in vielen Bereichen der Gesellschaft nach wie vor noch enorm effizient. Aufstiegschancen sind der wichtigste Motor für herausragende Leistungen. Deshalb wird sich ein würdevoller Umgang der Mitglieder einer Gemeinschaft nur dann in einer Gesellschaft ausbreiten, wenn diese Art des Zusammenlebens als Nebeneffekt auch gleichzeitig bessere Ergebnisse, bessere Leistungen als diejenigen Gemeinschaften erzielen, deren Mitglieder nach wie vor um Aufstiegschancen, Anerkennung und Bedeutsamkeit konkurrieren.

… als Einzelkämpfer

Weil sie es nicht anders kennen und sie es sich auch gar nicht anders vorstellen können, glauben die meisten Menschen bis heute, dass ein friedliches Miteinander ohne eine starke Führung, ohne Druck und ohne Not nicht funktioniert. Und sie glauben auch, dass solche friedlichen Gemeinschaften es zu nichts bringen. Dass Höchstleitungen in Teams nur durch harte Arbeit erbracht werden, zu der die Menschen gezwungen werden müssen. Am besten von Anfang an, also schon im Kindergarten oder spätestens in der Schule. Und dort verbreiten sie die Vorstellung, der schon Heranwachsende als lauter Vereinzelte  folgen und für die sie alles zu tun bereit sind: Es ist der Traum, alle anderen zu  überflügeln. Sieger zu werden in diesem nun schon so lange währenden Wettbewerb, den die meisten von ihnen und vor allem ihre Anführer auch noch für ein Naturgesetz halten. Wer sich diese Vorstellung zu eigen gemacht hat, verwandelt sich zwangsläufig von einem Träumer in einen Getriebenen. Solche Einzelkämpfer vollbringen bisweilen durchaus bemerkenswerte Leistungen. Aber zwangsläufig auf Kosten der anderen, die sie dabei erfolgreich überholt und frustriert zurückgelassen haben. Wer so unterwegs ist – und dabei auch noch Erfolg und Anerkennung findet – kann sich nicht mehr vorstellen, was alles möglich wäre, wenn die Mitglieder einer Gemeinschaft sich nicht länger gegenseitig als Objekte zur Durchsetzung ihrer jeweiligen Interessen und Absichten benutzten. So jemand hat keine Ahnung davon, was Menschen zu leisten imstande sind, die sich auf den Weg machen, um ein gemeinsames Anliegen zu verwirklichen.

… oder im Team

Wer solche Dream-Teams sucht und das Geheimnis ihrer Gestaltungskraft ergründen will, ist daher gut beraten, wenn er dabei nicht auf jene blickt, die sich im Wettbewerb mit anderen bereits besonders erfolgreich durchgesetzt und die begehrten Spitzenpositionen erkämpft haben. Interessant wird diese Suche überall dort, wo noch Aufbruchstimmung herrscht. In den kleinen Start-Up-Unternehmen beispielsweise, die noch in der Garage unterwegs sind. So wie Bill Gates’ Truppe damals, die etwas verwirklichen wollten, was niemand für realisierbar hielt.

Im Sport fällt das, was ein Team zum Überflieger macht, bisweilen besonders auf. Dort lässt es sich auch am besten untersuchen. Es ist überall gleich: Sobald die Mitglieder eines Teams bereit sind und sich darum bemühen, einander wirklich zu begegnen und ihr unterschiedliches Wissen und Können ohne Vorbehalte und Eigeninteressen zusammenzuführen, um ein gemeinsames Anliegen zu verwirklichen, erwächst in solchen Teams eine außergewöhnliche Kraft. Dann vollbringen diese Gemeinschaften Leistungen, die ihnen niemand, nicht einmal sie selbst, sich zugetraut hätten.

Ja, es gibt sie, die herausragenden Leistungen einzelner Teams auch in Schulen, Universitäten, Organisationen und Unternehmen. Aber sie sind offenbar so selten, dass man sie kaum findet. Der Grund dafür ist, dass in unserem Kulturkreis noch immer die Leistung von Einzelkämpfern mehr gilt als die eines ganzen Teams. Das beginnt mit den Selektionsverfahren an unseren Schulen, geht weiter über die Auswahlkriterien von Universitäten und Ausbildungseinrichtungen, über die Einstellungskriterien von Unternehmen und Organisationen bis hin zu den oberen Sprossen auf der Aufstiegsleiter: Überall sind Einzelkämpfer gefragt. 

Im letzten Jahrhundert war das noch eine durchaus erfolgreiche Auslesestrategie. Aber heute, im 21. Jahrhundert, mit den gewachsenen Anforderungen, der zunehmenden Komplexität, im Zeitalter von Digitalisierung und Globalisierung und mit dem rapide wachsenden Einsatz von Automaten und Robotern im Zuge der Industrialisierung 4.0 reicht das, was ein Einzelner wissen und können kann, längst nicht mehr aus, um diese komplexen Herausforderungen zu bewältigen. Jetzt werden Teams gebraucht, Leute, die zusammenarbeiten anstatt sich gegenseitig überholen zu wollen. Mitarbeiter, die ihr Wissen und Können mit anderen teilen und auf diese Weise Leistungen hervorbringen, die kein Einzelner von ihnen zu erbringen imstande ist.

Das Problem ist nur: Wie lassen sich solche Teams nun aus all diesen, auf die Verfolgung ihrer jeweils eigenen Interessen ausgerichteten Mitarbeitern, herausformen? Was braucht es, damit dieser besondere Teamgeist entstehen kann?

Ein gemeinsames Anliegen verbindet

Das Geheimnis aller friedlichen und wegen ihrer besonderen Leistungen enorm attraktiver Gemeinschaften ist ziemlich banal: Ihre Mitglieder verfolgen ein gemeinsames Anliegen, das ihnen allen gleichermaßen am Herzen liegt und ihr Denken, Fühlen und Handeln in der Gemeinschaft bestimmt. So wie die Wahrung der eigenen Würde als individuelles Anliegen wie ein innerer Kompass das Denken, Fühlen und Handeln des Einzelnen bestimmt, bietet das von den Mitgliedern einer Gemeinschaft verfolgte gemeinsame Anliegen die maßgebliche Orientierung dafür, wie die Mitglieder einer Gemeinschaft ihr Zusammenwirken gestalten. Fehlt dieses gemeinsame Anliegen, zerfällt die betreffende Gemeinschaft in unterschiedliche Gruppierungen, die jeweils ihre eigenen Ziele (auf Kosten anderer) verfolgen – was zu Konflikten führt.

Die Lösung dieser ständigen Konflikte ist, ein gemeinsames Anliegen zu finden, das allen Mitgliedern gleichermaßen am Herzen liegt. Anders ist eine Entfaltung, der in jedem und jeder Einzelnen angelegten Potentiale und damit ein für alle fruchtbares und friedliches Miteinander unmöglich.

 

Prof. Dr. Gerald Hüther, renommierter Entwicklungsbiologe und Hirnforscher, ist Gründer der Potentialentfaltungsakademie, die erforscht, wie wir in Gemeinschaften (privat, Schule und Unternehmen) ein neues Miteinander pflegen können. In dem Buch „Wie Träume wahr werden“ ist beschrieben, wie zwei Radsportler völlig unerwartet durch ihren Umgang miteinander im Team das anspruchsvollste Radrennen gewonnen haben.

https://www.gerald-huether.de/

https://www.akademiefuerpotentialentfaltung.org/

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