Geld ist wichtig

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Davon kann man doch nicht leben! Oder doch?

Das hört man häufig, wenn es um Berufung geht. Manchmal verpackt als gut gemeinter Rat von Freunden, oft aber auch als innere Stimme, die jedes Aufbegehren im Keim erstickt. Als wäre genau das, wofür man geboren ist, das Wertloseste auf der Welt! Zugegeben, für manche ist ihre „Berufung“ eher eine Flucht aus der Verantwortung ins Hobby als sich ihren wirklichen Aufgaben zu stellen. Dann mag das stimmen. Wenn du dir aber sicher bist, wozu du berufen bist, gehe es an. Überprüfe deine Einstellung zu Geld und leg los. Wenn du weißt, wofür du leben möchtest, dann kannst du auch davon leben.

„Geld ist mir nicht wichtig“. Ein einfacher Satz, der oft nicht ganz ohne Stolz gesagt wird, gerade so, als sei man alleine dadurch ein besonders guter Mensch. Dabei ist genau dieser Satz womöglich eine der größten Selbstlügen in Bezug auf Geld. Selbst Menschen, die ihrer Berufung folgen wollen, wählen diesen Satz erschreckend oft, allenfalls gespickt mit einem ‚eigentlich‘. Das klingt wie eine Entschuldigung dafür, Geld verlangen zu müssen, um von der Berufung leben zu können. Wenn sie dies nicht ‚müssten‘, dann wäre Geld schon ganz und gar nicht wichtig.

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Nicole Rupp